Referententätigkeit 

Sie möchten mehr zur Emotionellen Ersten Hilfe und die körperbasierte Arbeit in Krisensituationen mit Eltern, Babys und Kleinkindern erfahren, dann melden Sie sich gerne für eine individuelle Fortbildungsplanung..

Zielgruppe:
Fachleute aus der Begleitung von Eltern und Babys (z. B. Hebammen, Gesundheits- und KinderkrankenpflegerInnen, ErzieherInnen, SozialpädagogInnen, Frühförderkräfte, Ergotherapeuten, Logopäden) 

Teams, die im Bereich der Eltern-Kind-Bindung arbeiten

Ich freue mich auf Sie!

Kontakt

EEH in der Klinik 

Haben Sie als Einrichtung des Gesundheitswesens, als Geburtshilfliche Abteilung, Neonatologische Intensivstation oder Perinatalzentrum Interesse an einem individuell abgestimmten Schulungskonzept für Ihre Mitarbeiter, um sie noch besser zu befähigen die täglich herausfordernden Situationen bei Krisen rund um Schwangerschaft und Geburt  zu begleiten, dann

nehmen  Sie  gerne  Kontakt mit mir oder dem ZePP Bremen  auf, um alle anstehenden Fragen zu klären. 
 
Wir freuen uns auf Sie!

Hier finden Sie erste Informationen zu den Schulungsinhalten und den möglichen einzelnen Modulen
 

Kontakt
Anmeldungsmöglichkeit zu bereits geplanten Fortbildungen bei der AAK Stillen und Laktation  mit entsprechenden Fortbildungspunkten für verschiedene Berufsgruppen

Keine Angst vor Babytränen

Stressregulation und Stillen

Babys schlafen anders

Emotionelle Erste Hilfe

Keine Angst vor Babytränen

Supervision in Emotioneller Erster Hilfe (EEH) für Fachkräfte

Zielgruppe:
EEH-Fachkräfte und Auszubildende Phase I und II
Fachleute aus der Begleitung von Eltern und Babys (z. B. Hebammen, Gesundheits- und KinderkrankenpflegerInnen, ErzieherInnen, SozialpädagogeInnen, Frühförderkräfte, Ergotherapeuten, Logopäden) 
Teams, die im Bereich der Eltern-Kind-Bindung arbeiten

Form 
Einzel- und Gruppensupervision

Ziele der Supervision:
Qualitätssicherung: Reflexion der eigenen beraterischen Haltung und der angewandten EEH-Methoden.
Fallbesprechung: Unterstützung bei komplexen oder herausfordernden Fallkonstellationen.
Kompetenzerweiterung: Vertiefung des Fachwissens und der körperorientierten Interventionstechniken 
Selbstfürsorge: Prävention von Überlastung durch Reflexion der eigenen emotionalen Belastung und der Resonanzphänomene im Umgang mit den Klienten.
Persönliche Weiterentwicklung: Auseinandersetzung mit den eigenen Stärken und Entwicklungsfeldern

Ich freue mich auf Sie / Euch! 

Kontakt